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„Misstory“: zeigt Malerei und Poesie

Julia Jansen, Caroline Krause, Corinna Mayer, Bettina Sellmann, vier Künstlerinnen und Lyrikerin Julia Mantel erschaffen ein Kaleidoskop der Gegenwart in Bildern und Worten. Die Malgeschichte bekommt auch gleich ein Up-Date. Die Ausstellung „Misstory“ ist noch bis zum 19. Februar im Kunstverein Montez geöffnet. Am 18.02.2023 um 18:00 Uhr ist eine Lesung von Julia Mantel ebenso die Katalogpräsentation EASY MAGIC 1 2 3 geplant.

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Podcast: Gabrielle Zimmermann

„why we need art now“, die Interviewreihe mit internationalen Medienkünstler*innen geht weiter: nachdem die ersten Künstlergespräche aufgrund von Covid19 leider räumlich getrennt stattfinden mussten, konnte ich Künstlerin Gabrielle Zimmermann nun in ihrem Wohnatelier über den Dächern von Stuttgart persönlich treffen. Dieser direkte Gedankenaustausch war eine besondere Freude.

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Symposium: „Stadtgestaltung heute“

Eine Gesprächsrunde begleitend zur Ausstellung „Städtisches Werkzeug“ und zum Thema „Provisorische Architektur“. Zur Debatte steht die Frage: Welche Art von Architektur und Stadtplanung braucht unsere Stadt heute? Wie könnte unser urbanes Umfeld architektonisch lebensnaher und sinnvoll gestaltet werden? – Wie lassen sich die vorhandenen Zwischenräume sowie brach liegenden Flächen, insbesondere in der Stadt Mannheim, kulturell nutzen?

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Vernissage „Haus-Rucker-Co“ im MKV

Einblick in das Schaffen der in Wien gegründeten Künstlergruppe Haus-Rucker-Co, die erstmals auch eine neue raumgreifende Installation in den Mannheimer Kunstverein platzierten, zeigt ihre Ausstellung „Städtisches Werkzeug“.

Architektur nahe an der Schnittstelle zur Bildhauerei, die den Menschen und seine Bedürfnisse im Städtischen Raum stets einbezieht und dafür eine zeitgemäße Architektursprache schafft, bis heute, so lässt sich das „Städtische Werkzeug“ übergreifend charakterisieren

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Susanna Hertrich spricht im Interview

Liebe Susanna Hertrich, Du arbeitest als Künstlerin häufig an Forschungsinstitutionen, aus dem naturwissenschaftlichen Bereich, insbesondere der „Computer Science“ oder der Kulturwissenschaft. Für Deine Gastaufenthalte warst du auch schon in China und in Japan. Mich würde interessieren, ob Deine Arbeit, die zwischen Kunst und Forschung changiert, in Japan anders aufgenommen wird, als in Deutschland?

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…auf den Spuren Guy E. Debords

Politisch war und ist jede Ausgabe der Kunstausstellung documenta in Kassel gewesen: Doch diese 14. Ausgabe will offenkundig keine pädagogische Mitmachschule sein noch den Besuchern schöne Bilder liefern – die Allgegenwart von Kriegen, die daraus entstehenden Migrationgsströme, das daran geknüpfte globale Marktgeschehen und mittendrin die Kunst und der Mensch, all das kommt auf dieser documenta zur Sprache.

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Friederike Walter

Hortense Pisano: Erst kürzlich haben wir uns in einer Ausstellung temporäre Behausungen angeschaut, die sich alle wohltuend vom Prinzip der üblichen vier feststehenden Wände abhoben. Räume, so hast du mir erzählt, haben dich stets fasziniert. Weshalb faszinieren dich ausgerechnet jene rein funktionalen, reduzierten Räume, wie etwa Fahrstühle, Schächte, Tiefgaragen, entleerte Zimmer und Raumfragmenten, die du malst?

Friederike Walter: Jeder Raum, der uns umgibt hat eine eigene Ausstrahlung – darauf achte ich und merke mir seine Beschaffenheit. Oft bewege ich mich auch in Gedanken durch Räume. Ich stelle mir vor, wie ich durch ein Haus gehe und mir dessen Zimmer ansehe. Ich suche diese imaginären Räumen und finde sie, um sie in Malerei umzusetzen.

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