Im Rahmen der Ausstellung „Von Stoff und Körpern“ im KVFM, Ffm, findet am Sonntag, den 19. April 2026, 15 – 16 Uhr, eine Sonderveranstaltung statt: die Besucher sind eingeladen mit Hortense Pisano (Kuratorin) und den Künstlerinnen Caroline Froissart und Gabrielle Zimmermann die einzelnen Positionen der Gruppenschau zu entdecken. Eintritt: frei.
Caroline Froissart erschafft Zeichnungen und Objekte, die zwischen Unbeschwertheit und Ernsthaftigkeit oszillieren. Formen, Farben und Worte werden kombiniert, um eine Vieldeutigkeit entstehen zu lassen. Ihr künstlerische Schwerpunkt liegt auf der Zeichnung. Ihre Objekte entstehen zugleich aus Zeichnungen, oft spontan inspiriert von kurzen, absurden Sätzen oder Refrains, die wir oft hören und mit denen wir uns identifizieren. Geboren in Nancy (F), lebt und arbeitet sie als Zeichnerin, Bildhauerin und Illustratorin in Frankfurt am Main. Sie ist u. a. Absolventin der „École nationale supérieure d’art et de design de Nancy“ (2005).
Die Ausstellung „Stoff und Körper“ vereint drei künstlerische Positionen, die sich mit gesellschaftlichen Rollenbildern, mit Fragen nach Genderkategorien und materiellen Spuren des Alltags auseinandersetzen. Im Zentrum steht die Frage, wie Identität, Körper, Objekte und soziale Rollen miteinander verflochten sind.
Wir haben Moni Port vorige Woche in ihrem Studio „soundso“ im Frankfurter Nordend besucht. Seit rund fünf Jahren dient der Künstlerin ein einstiger Modeladen als Atelier und zugleich bietet die Pop-Up-Galerie Port die Möglichkeit, mit Besuchern persönlich in Kontakt zu kommen. Weshalb ein Besuch bei ihr lohnt.
Welche Bedeutung kommt der Musik in den Bildern von Corinna Mayer zu? Und warum reisen die von ihr dargestellten Figuren häufig durch die Zeit? Fragen wie diese habe ich der Künstlerin während eines Ateliergesprächs gestellt.
Vortrag im Rahmen des Studium Generale am 4. Februar 2025 – Danken möchte ich meinem Publikum für die spannende Gesprächsrunde. Abb.: Mariko Mori: „Wave-UFO-interior-1999-2002-brainwave-interface-vision-dome-projector-computer-system-fiberglass“.
Friederike Walters inspirierende Farb-Spiel-Räume – Das Künstlergespräch mit Friederike Walter hat am 20. November 2024 in der Galerie Maurer in Frankfurt Mitte stattgefunden.
Aktuell beschert uns die wunderbare Fotografin Helga Kneidl in der Galerie Middendorff ein Wiedersehen mit der Theater-, Tanz- und Kino-Avantgarde der 1970er. Im Rahmen der Veranstaltung „Kunst in Galerien“ haben wir die Ausstellung schon einmal besucht.
Schon Heike Strelows erste Galerie, in der Hanauer Landstraße, war seinerzeit ein lebendiger Hot-Spot und öffnete ein Fenster hin zur Jungen Frankfurter Kunstszene. Grund genug, sie im Rahmen von „Kunst in Galerien“ in ihrem lichtdurchfluteten White-Cube Space unweit der Konstablerwache zu besuchen.
Aus Anlass der aktuellen Ausstellung mit dem Titel „Resonanz“, der in Frankfurt lebenden Künstlerin Friederike Walter, ist dieser Leporello-Text erschienen.
Im Frankfurter Atelierhaus basis, wo die soziale Härte und das kulturelle Leben des Bahnhofsviertels direkt vor der Haustür aufeinandertreffen, trafen wir den Frankfurter Künstler Martin Wenzel zum Auftakt der VHS-Veranstaltung „Kunst vor Ort“ zum Gespräch. Umgeben von früheren und aktuellen Arbeiten zeigte uns Martin Wenzel wichtige Entwicklungen in seinem künstlerischen Schaffen auf.