Vorschau: Paul Kramer
Ausstellungsreihe words&sounds VI.
Paul Kramer
Music of the Brain
25. September bis 31. Oktober 2010
Ausstellungsort: Hafen 2, Kunstraum (1 OG. und Halle), Offenbach am Main, www.hafen2.net
Eröffnung: Freitag, den 24. September 2010, 20 Uhr / mit einer Sound-Performance um 21 Uhr von Gabriel Hensche und Bastian Braun
Nach der Sommerpause meldet sich die Reihe „words&sounds“ zurück und präsentiert im Kunstraum des „Hafen 2“ Arbeiten des jungen kanadischen Künstlers Paul Kramer. 1979 in Kitchener (Kanada) geboren, studiert Paul Kramer derzeit an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Professor Christian Jankoswski (Video, Performance und Installation).
Unter einem Tinnitus-Ton versteht man jenes unangenehme Dauerrauschen oder Pfeifen im menschlichen Innenohr. Hört jeder Mensch seinen eigenen Tinnitus-Ton? Gibt es demnach unterschiedliche Tinnitus-Töne und lassen sich jene Störgeräusche in eine melodische Komposition integrieren? Fragen wie diese waren Ausgangspunkt für eine neue Serie an Installationen, die Paul Kramer gegenwärtig in Zusammenarbeit mit Tinnitus betroffenen Personen entwickelt. Seine am Computer künstlich erzeugten Tinnitus-Töne lässt er in eine eigens für die Ausstellung geschaffene Sound-Installation einfließen.
Was ein Konzert oder eine Tonaufnahme für den Hörer zum Klangerlebnis werden lässt, damit setzte sich der Künstler bereits in seinen früheren Arbeiten auseinander, etwa bei der Realisierung der Audioarbeit „Song Cycle“ als auch bei der Videodokumentation „File No.1“. Eine Auswahl an Arbeiten des Künstlers aus den Jahren 2006-10 versammelt die kommende Einzelschau im Hafen 2.
Kuratorin: Hortense Pisano, Buket Altinoba (Assistenz)
words&sounds III, im Hafen 2
Dani Gal
Black Magic Marker
22. Mai bis 4. Juli 2010
Eröffnung: Freitag, den 21. Mai 2010, 20 Uhr
Ausstellungsort: HAFEN 2, Kunstraum interim.projekte (1 OG.), Hafen 2a, www.hafen2.net
Kuratorin: Hortense Pisano
Schriftzüge graffitiartig auf die Wände gesprüht, Dollarzeichen sowie Heiligenbilder in Form von Fotokopien, in Schutzfolie verpackte Konzertankündigungen, Zeitungscollagen, Weihnachtslametta und lose befestigte Elektrokabel überziehen die Wände im Aufnahmestudio des jamaikanischen Musikproduzenten Lee ,Scratch’ Perry. Ausgerechnet in dem beschaulichen schweizerischen Wallfahrtsort Einsiedeln betreibt der Pionier der Ska- und Dub-Musik sein Aufnahmestudio. Lee Perrys 1974 in Kingston (Jamaika) gegründetes, legendäres „Black Ark“ Studio, das seinerzeit zum Zentrum der jamaikanischen Musikszene avanciert war, ging im Jahr 1980 mysteriös in Flammen auf.
Der in Berlin lebende Künstler Dani Gal hat den inzwischen 74-Jährigen Ausnahmemusiker im Vorjahr in Einsiedeln besucht. Seine aus diesem Besuch hervorgegangene Videoarbeit „Black Magic Marker“ (27.40 min) zeigt Lee Perry inmitten eines Szenarios, bestehend aus prophetischen Schriftzügen an den Wänden, kultartig im Studio arrangierten Objekten und persönlichen Erinnerungsstücken. Das ebenfalls im Raum befindliche technische Equipment tritt aufgrund des exzentrischen Auftritts des Musikproduzenten nahezu in den Hintergrund des Geschehens. Damit unterscheidet sich Gals Videoarbeit von den früheren im „Black Ark“-Studio entstandenen Filmreportagen, welche oft den so genannten „Black Ark“-Sound aufzuspüren versuchten, indem sie Lee Perrys unkonventionelle Aufnahmemethoden thematisierten.
In seinem Videofilm lässt Dani Gal nun neben Lee Perry auch Henry W. Tarkgowski, er gründete eines der ersten Reggae-Labels in England, zu Wort kommen. Im Jahr 1979 hatte Tarkgowski das „Black Ark“ in Kingston besucht, kurz bevor das Studio ausbrannte und damit ein Stück jamaikanische Musikgeschichte aus dem kollektiven Gedächtnis verschwand.
Dani Gals Interesse gilt insbesondere jenen Leerstellen der Geschichte und ihrer Übermittlung als auch der Übersetzung ins Jetzt, in der gerade die blinden Flecke und Uneinholbarkeiten Bedeutung generieren. Parallel zu seiner Videoarbeit „Black Magic Marker“ präsentiert die Ausstellung im Hafen 2 daher eine Auswahl an Fotografien von Henry W. Tarkgowski, die vor zwanzig Jahren entstanden sind und das Interieur des „Black Ark“ Studios dokumentieren.
Dani Gal wurde 1975 in Jerusalem geboren. Nach seinem Studium der bildenden Künste an der Bezalel Academy for Art and Design/ Jerusalem, studierte Gal an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Städelschule, Frankfurt/Main und der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York City. Neben Gruppenausstellungen im Deutschen Guggenheim Museum in Berlin (2008), dem Kunsthaus Baselland (2006) und der Halle für Kunst (2009), wurde Gal im Jahr 2008 mit dem Villa-Romana-Preis und 2009 mit dem ars-viva-Preis ausgezeichnet.
In diesem Jahr nimmt Gal, vertreten durch seine Galerie Freymond-Guth & Co Fine Arts, an der kommenden Art Basel 41 Statements teil. Weitere Beteiligungen an Gruppenausstellungen: ars viva Ausstellung im MIGROS MUSEUM (Eröffnung am 12 Juni 2010), Try different keywords, Galeria Estrany- de la Mota, Barcelona, ES 2010 und All the memory of the world, GAM- Galleria Civica d’ Arte Moderna e Contemporanea, Turin, IT 2010.
Herzlichen Dank
dem Kulturbüro der Stadt Offenbach und der Galerie Freymond-Guth & Co.
HAFEN 2
Kunstraum interim.projekte 1 OG.
Hafen 2a
D-63067 Offenbach am Main
www.hafen2.net, www.interim-projekte.net, kontakt@hafen2.net
Öffnungszeiten:
Sa und So 14-18 Uhr u. n. V. Telefon +49 (0)69 98 55 85 11
Reminder
Reminder:
Karl Kliems Sound- und Lichtinstallation „Minus 60°“ und begeleitend dazu ausgewählt Filme des Frankfurter Künstlers sind letztmals an diesem Wochenende (Sa-So 14-18 Uhr) im Kunstraum des „Hafen 2“ in Offenbach am Main zu sehen.
Vorschau:
In der Themenreihe „words&sounds“ eröffnet am kommenden Freitag, 21. Mai 2010, um 20 Uhr die Ausstellung „Black Magic Marker“ mit Arbeiten des früheren Frankfurter Städelschülers und inzwischen Wahlberliners Dani Gal im Kunstraum des „Hafen 2“.
words&sounds II im Hafen 2
KARL KLIEM
MINUS 60°
Sound- und Lichtinstallation
10. April bis 16. Mai 2010
Die Ausstellung eröffnet am Freitag, den 9. April 2010, um 20 Uhr im Hafen 2 Kunstraum in Offenbach am Main.
Die Licht- und Soundinstallation ist Teil der „Luminale, der Biennale der Lichtkultur” /
11.4.-16.4.2010 in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Sonderöffnungszeiten zur Luminale: täglich von 14-22 Uhr!
Die Ausstellungsreihe words&sounds präsentiert ein Jahr lang Videokunst und elektronische Sound-Projekte von größtenteils international bereits etablierten jungen Künstlerinnen und Künstlern im Hafen 2. Im Anschluss an die Auftaktausstellung „Prelude*)“ mit Arbeiten der österreichischen Medienkünstlerin Annja Krautgasser wird der Frankfurter Karl Kliem den rund 70 quadratmetergroßen Kunstraum des Hafen 2 in eine Black Box verwandeln, um darin vom 09. April 2010 an seine Sound- und Licht-Installation vorzustellen.
Die eigens für die Ausstellung konzipierte Arbeit trägt den Titel „Minus 60°“ ( Loop 8 min., 2010) und synchronisiert sechs kreisförmig im Raum aufgestellte Lautsprecher und Leuchtstoffröhren. Parallel dazu zeigt die Ausstellung eine Auswahl an aktuellen Videoarbeiten von Karl Kliem.
Karl Kliem (*1969) arbeitet an Systemen zur Echtzeitgenerierung von Bild und Ton. In den vergangenen Jahren entstanden Arbeiten in den Bereichen Kunst, Multimedia, Webdesign, TV-Design, Musik- und Soundproduktionen für Filme als auch interaktive Installationen. Außerdem ist er Mitbegründer des in Frankfurt am Main lokalisierten media lab MESO. Seit 2007 unterrichtet er an der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Offenbach im Fachbereich Elektronische Medien. Der Künstler lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.
Im Vorjahr wurde Karl Kliem für seinen Videobeitrag „The Lithops“ mit dem MuVi Award beim 55. Kurzfilmfestivals in Oberhausen ausgezeichnet. Seine interaktiven medialen Installationen und Videos wurden an internationalen Festivals, 2009 etwa während des „Todaysart Festival“ in den Niederlanden oder beim „STRP Festival“ in Tilburg in den Niederlanden (mit Jan Jelinek), wie auch in Ausstellungen unter anderen in Tokyo, Neapel, San Francisco und Sydney gezeigt. Seine Video Performances waren in Boulder (USA), Guadalajara (Mexico), im Centre Pompidou (Paris/F) zu sehen. Beteiligungen des Künstlers an Vorträgen und Workshops unter anderen in Frankfurt am Main (D) und Graz (A). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Künstlers www.dienststelle.de
Kuratorin: Hortense Pisano, Assistenz: Buket Altinoba
ORT:
Hafen 2/ interim.projekte, Hafen 2a, 63067 Offenbach am Main
geöffnet Sa und So 14-18 Uhr u. n. V., Telefon +49 (0)69 98 55 85 11
START DER NEUEN AUSSTELLUNGSREIHE „WORDS&SOUNDS“ IM HAFEN 2
ANNJA KRAUTGASSER
PRELUDE*)
21. Februar bis 5. April 2010
Kuratorin: Hortense Pisano
Die Einzelausstellung Prelude*) der österreichischen Künstlerin Annja Krautgasser (*1971) bildet den Auftakt zur neuen Themenreihe „words&sounds“ im Hafen 2 in Offenbach am Main. Erstmals in Deutschland werden die Arbeiten der Künstlerin in einem eigens dazu geschaffenen Rahmen präsentiert. Neben der raumgreifenden Installation „Dashed II“ werden ausgewählte Videoarbeiten vorgestellt.
Das Abrufen von Erinnerung an öffentliche Orte, die Verräumlichung von Sprache, sowie umgekehrt die Visualisierung von Filmdialogen in Form von Textauszügen sind jene Themen, die sich wie eine Art roter Faden durch die Ausstellung Prelude*) ziehen. Oft vernetzt Annja Krautgasser die zivilisatorischen Mnemotechniken Sprache, Schrift und Film mit den gegenwärtigen Speichermöglichkeiten mobiler Technologien. So wandelt die Künstlerin in ihrer Installation „Dashed II“ etwa das Gebrauchsmedium Handy in ein Kunstwerk um, das eine akustische wie auch eine visuell veränderte Wahrnehmung beim Betrachter einfordert.
Annja Krautgassers Video- und Medieninstallationen wurden bereits an mehreren Festivals, unter anderem im „Medialab“ Madrid, an der „Lothringerhalle 13“ in München und der „Transmediale“ in Berlin gezeigt. Außerdem ist die Künstlerin allein im Vorjahr an zahlreichen international ausgerichteten Gruppenausstellungen beteiligt gewesen, so etwa in der Ausstellung „Cella: Strukturen der Ausgrenzung und Disziplinierung“ im Complesso Monumentale di San Michele a Ripa Grande in Rom (I). „The House is on Fire, but the Show must go on“, lautete der Titel einer Ausstellung im Kunstraum in Innsbruck (A), ebenso waren ihre Arbeiten in der Ausstellung „Cineplex“ in der Wiener Secession (A) sowie in „FLUIDE ARCHITECTURES“ im Netherland Institute for Media Art in Amsterdam (NL) zu sehen. Zurzeit arbeitet Annja Krautgasser als künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ordinariat für Kunst und digitale Medien an der Akademie der bildenden Künste Wien.
Folgende Arbeiten von Annja Krautgasser sind in der Ausstellung zu sehen:
DASHED II
2005 / mediale Installation, Mobiltelefone / Sound: Voices / Technik: Dariusz Kowalski
FRAGMENTS – 80 KEYWORDS ABOUT DATING
2008-2010 / Videoinstallation / HD 16:9 / 15:00 / color / stereo
PRELUDE
2007 / Beta SP / 3:30 / color / no sound
INNERER MONOLOG
2008 / Beta SP / 6:30 / color / stereo
ORT:
Hafen 2/ interim.projekte, Hafen 2a, 63067 Offenbach am Main
geöffnet Sa und So 14-18 Uhr u. n. V., Telefon +49 (0)69 98 55 85 11
inside&outside
Eine Gruppenausstellung mit Künstlern aus den Städten Izmir (TR), Istanbul (TR), Stockholm (S) und Frankfurt am Main (D)
Eröffnung: Freitag, 10. Oktober 2008, 19.30 Uhr, im Künstlerhaus ATELIERFRANKFURT e. V.
Die freitagsküche kocht erstmals wieder nach der Sommerpause + im Anschluss DJing im 2.OG des Atelierhauses
Ausstellungsort: ATELIERFRANKFURT e.V., Ausstellungsraum im 4.OG., Gastatelier 3.OG.
Dauer der Ausstellung: 11. Oktober bis 22. November 2008
Do/Fr 17-20, Sa 15-18 Uhr (u. n. V.)
KünstlerInnen: Borga Kantürk (Rauminstallation mit Sound), KUTU (Featuring Mehmet Dere and 94A), Özlem Günyol/ Mustafa Kunt (16-teilige Fotoarbeit), Gökçe Süvari (Wandcollage), Oğuz Tatari (Raumprojekt), Taner Tümkaya (Posterserie), Naneci Yurdagül (Fotografie)
Kuratiert haben die Ausstellung „inside&outside“ Hortense Pisano und Corinna Thiele.
HANS IM GLÜCK … oder: What about German Identity?

Ort: K2 Contemporary Art Center, Izmir / Türkei
Eröffnung: Freitag, 7. Dezember 2007, 18 Uhr, ab 22 Uhr DJing
Ausstellungsdauer: 8. Dezember 2007 – 19. Januar 2008
Kuratoren: Hortense Pisano und Corinna Thiele, Frankfurt am Main
Amalia Barboza (Video), Nathalie Grenzhaeuser (Video), Bettina Gründel (Video), Özlem Günyol & Mustafa Kunt (Video), Eva Köstner (Zeichnung/ Video), Jens Lehmann (Malerei), Mara Monetti (Fotografie), Anny & Sibel Öztürk (Zeichnung/Installation), Gregor Maria Schubert (Video), Eva Schwab (Malerei), Sandip Shah (Videoinstallation).
Die Gruppenausstellung „Hans im Glück“ zeigt elf Positionen von Frankfurter Künstlerinnen und Künstlern, deren Videos, Zeichnungen und Bilder die hierzulande geführte Debatte um deutsche Identität erweitern. Welche Vorstellungen knüpfen sich an Zuschreibungen wie „typisch deutsch“? Lassen sich die normativen Nationalklischees und fest gefügten Bilder tatsächlich auf die junge Generation übertragen; oder existieren in einer Stadt wie Frankfurt, in der rund 26 Prozent ausländische Einwohner leben, nicht vielmehr unterschiedliche Kulturgemeinschaften?
Video Match 08
Organizator/Organizer: ArtNetLab
Kustos/Curator: Aleš Vaupotič
Ob podpori/With kind support of: Ministrstvo za kulturo Republike Slovenije/Ministry of Culture of the Republic of Slovenia, Mestna občina Ljubljana/Municipality of Ljubljana, Kiberpipa, Inea Toshiba
30. 5. 2008 ob/at 18.00, Kiberpipa/Cyberpipe, Kersnikova 6, Ljubljana
Visoka šola za oblikovanje iz Offenbacha na Majni, Nemčija/Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, Germany
Izbor/Selection: Hortense Pisano, Frankfurt am Main
videi/videos: Kurzfilm-Screening von HfG-Studierenden & Absolventen:

Astrid Rieger, Mammal, Deutschland 2006, 7.25 Min.
Mit überraschenden, geradezu mythologischen Bildern beschreibt Astrid Riegers experimenteller Kurzfilm „Mammal“ die verstörende Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Sohn.
Mission MediaArt Facilities
Medienwechsel 1, open art gallerie der “Frankfurter Welle”
05.09. – 04.12. 2003
täglich von 8 bis 22 Uhr
Kuratoren des 1. Medienwechsel: Eduardo Perez, Hortense Pisano
Die Künstler:
Andreas Bunte, Berlin
HeadQuarter, Frankfurt
Georg Krüger, Frankfurt
Karl Kliem/meso, Frankfurt
Oliver Husain/Claus Richter, Frankfurt
Dirk Paschke, Frankfurt
Jan Wagner, Düsseldorf

- Dirk Paschke: Skater-Skulptur
“Immer, immer mehr in Deutschland…”
vicky wehrmeister, alex jasch, jens ullrich, jan wagner, florian baudrexel
10.10.- 27.10.2002
kuratiert wird die Ausstellung von H*15 (Hortense Pisano & Eduardo Perez)
Eröffnung: Donnerstag, 10. Oktober 2002, ab 19 Uhr
Lesung: Freitag, 11. Oktober 2002, ab 20 Uhr
Nach unserer erfolgreichen Auftaktausstellung „The Punk Collection“ im Kunstraum H15* freuen wir uns Ihnen mit „Immer, immer mehr in Deutschland…“ fünf KünstlerInnen Vicky Wehrmeister, Alex Jasch, Jens Ullrich, Jan Wagner und Florian Baudrexel aus Düsseldorf vorzustellen, die bereit sind ihr politisches Bewusstsein einer Demonstration in Frankfurt am Main auszusetzen. Das Ergebnis dieses Selbstversuches wird in Form einer Diaserie festgehalten. Eine weitere Diainstallation verlagert fünf Protagonisten in eine poetische Berglandschaft. Eigens für diesen Teil der Ausstellung entstand ein als Loop geschnittenes Gitarrenstück. In dem Song gesungen von Vicky Wehrmeister überlagern sich fünf Stimmen zu einem Folk- und Kinderzimmersound.











