„Von Stoff und Körpern“: Impressionen von der Ausstellung

Caroline Froissart: Nœuds, 2026, Acryl, 4,25 x 3,5m, Wandarbeit
Lara Weiler: Ausstellungsansicht, Bilder (l): Buntstifte auf Papier: Bilder (r.): Acryl und Öl
Lara Weiler: Ausstellungsansicht, Bilder (l): Buntstifte auf Papier: Bilder (r.): Acryl und Öl
Lara Weiler, „Schleni, irgendwo am Duschen in Kamakura“, Detail, Acryl und Öl auf ungrundierte Leinwand, 100 x 80 cm, 2025
Gabrielle Zimmermann: Distorted Triptych, I.-III., 2018/ 2026
Caroline Froissart: „Nœuds“ (Serie), 2026, Acryl, Wandarbeit, Detail
Ausstellungansicht im Kunstverein Familie Montez,
Fotos auf dieser Seite: Fotostudio Eduardo Perez, Frankfurt
Was bedeutet es heute, weiblich zu sein – und wer definiert das? Was sind die gesellschaftsrelevanten Themen, die Künstlerinnen heute beschäftigen?
Die Ausstellung „Stoff und Körper“ vereint drei künstlerische Positionen, die sich mit gesellschaftlichen Rollenbildern, feministischen Fragestellungen und materiellen Spuren des Alltags auseinandersetzen. Im Zentrum steht die Frage, wie Identität, Körper, Objekte und soziale Rollen miteinander verflochten sind.
Mal provokant und schrill, mal ganz leise und die Zeit verlangsamend, mal zeichenhaft und präzise ausgeführt, öffnen sich vielfältige Stimmungen und Themenfelder, die einen vielschichtigen Erzählfaden künstlerischer Positionen anbieten.
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